Dauer: ca. 3,5 Stunden
Treffpunkt: Secession (Friedrichstraße 12, 1010 Wien)
Kulinarik: Feine Kostproben, vegetarische Optionen verfügbar
Inklusive: Zertifizierter, lokaler Guide / Authentische Speisen & Getränke / Geheimtipps & Highlights
Sprache: Deutsch / Englisch
Kleine Gruppen: 4 - 15 Personen
Preis pro Person: 129 €
Das ist keine klassische Stadttour. Vergiss Sightseeing von der Stange. Hier erlebst du Wien so, wie Anthony Bourdain es geliebt hätte: ikonische Orte, verborgene Ecken – und Essen, das dir mehr über diese Stadt erzählt als jeder Reiseführer.

Dauer: ca. 3,5 Stunden
Treffpunkt: Secession (Friedrichstraße 12, 1010 Wien)
Kulinarik: Feine Kostproben, vegetarische Optionen verfügbar
Inklusive: Zertifizierter, lokaler Guide / Authentische Speisen & Getränke / Geheimtipps & Highlights
Sprache: Deutsch / Englisch
Gruppengröße: 4 - 15 Personen
Preis pro Person: 129 €
Wien hat zwei Gesichter.
Auf der einen Seite: kaiserliche Paläste, prachtvolle Boulevards, das polierte Postkarten-Wien, das alle kennen.
Auf der anderen: rauchige Bars, versteckte Innenhöfe, familiengeführte Lokale – und Aromen, die die Seele der Stadt in sich tragen.
„Das Beste von Wien“ bringt beide Welten zusammen.
Natürlich besuchen wir die Klassiker – Stephansdom, Hofburg, Ringstraße. Doch die eigentliche Geschichte Wiens spielt dort, wo die meisten Touren vorbeigehen: in stillen Seitengassen, in Höfen, die Geschichte flüstern, und in Wirtshäusern, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Und dann ist da das Essen nicht inszeniert. Nicht geschniegelt. Sondern echt.
Süße Kleinigkeiten, die nach Nostalgie schmecken. Herzhafte Happen mit Wurzeln in der Arbeiterküche. Und vielleicht ein Glas von etwas Kräftigem – so wie man es hebt, wenn der Tag langsam ausklingt. Kulinarik ist hier kein Nebenprogramm. Sie ist das Rückgrat des Erlebnisses – denn, wie Bourdain sagte: „Essen ist alles, was wir sind.“ Diese Tour ist für Neugierige. Für Reisende, die tiefer gehen wollen als schöne Fassaden.
Für Menschen, die glauben: Man versteht eine Stadt am besten, wenn man sie kostet, trinkt und den Geschichten lauscht, die zwischen zwei Bissen entstehen. Komm hungrig. Komm neugierig. Und geh mit Geschichten, die man gerne weitererzählt, nach Hause.